Planen Sie Sonnenschutz frühzeitig in Ihren Hausbau ein. Unser Online-Ratgeber bietet Tipps für Fenster, Türen, Terrasse, Balkon und Wintergarten. Erfahren Sie mehr über verschiedene Sonnenschutzlösungen und ihre Einsatzmöglichkeiten.

Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie passende Sonnenschutzlösungen für Ihr Eigenheim.

Steigende Temperaturen und intensive Sonneneinstrahlung erhöhen die Anforderungen an einen wirkungsvollen Sonnenschutz.

Welt der Wunder hat WAREMA dabei begleitet, wie Markisen- und Beschattungslösungen entwickelt und weitergedacht werden – von robusten Textilien über technische Komponenten bis hin zu smarten Steuerungen.

WAREMA bietet Sonnenschutzlösungen, für Fenster und Außenbereiche, die sich an unterschiedliche Anforderungen rund um Licht, Wärme und Wohnkomfort anpassen lassen. Ergänzt wird das Sortiment durch moderne Steuerungssysteme und verschiedene technische Lösungen.

Die Lichtstimmung prägt die Atmosphäre eines Raumes und kann zu Wohnkomfort und Wohlbefinden beitragen. Mit passenden Sonnenschutzlösungen lässt sich der Lichteinfall gezielt beeinflussen. Auch Aspekte wie Privatsphäre, Sicherheit, Energieeffizienz und Temperaturregulierung können bei der Auswahl der Verschattungslösung berücksichtigt werden.

Die Produkte werden in Deutschland entwickelt und produziert. Unterschiedliche technische Funktionen, Farben, Stoffvarianten sowie maßgefertigte Formen und Größen bieten vielfältige Möglichkeiten für die Gestaltung von Außenbereichen. So lässt sich der Sonnenschutz auf Architektur und Umgebung abstimmen.

Eine auf die jeweilige Raumnutzung abgestimmte Verdunkelung kann dazu beitragen, Schlafräume auch tagsüber abzudunkeln. Im Homeoffice unterstützen Außenjalousien die Tageslichtsteuerung und können Blendung reduzieren. Auf Terrasse und Balkon spenden textile Sonnenschutzlösungen wie Markisen Schatten und können – je nach Ausführung – vor UV-Strahlung schützen. So lässt sich Sonnenschutz an unterschiedliche Wohn- und Nutzungssituationen anpassen.

Der passende Sonnenschutz kann dazu beitragen, den Wärmeeintrag durch Fenster zu verringern. Systeme wie Markisen oder Rollläden reduzieren – abhängig von Gebäude, Ausrichtung und Nutzung – die direkte Sonneneinstrahlung und können so die Aufheizung der Innenräume begrenzen. Dadurch kann sich insbesondere an warmen Tagen der Kühlbedarf verringern, was sich positiv auf den Energieverbrauch auswirken kann.

Einbruchschutz umfasst mehrere aufeinander abgestimmte Maßnahmen. Stabile Sonnenschutzsysteme können den Zugang zu Fenstern und Türen zusätzlich erschweren. Ergänzend lassen sich smarte Funktionen wie eine Anwesenheitssimulation nutzen, um während der Abwesenheit den Eindruck eines bewohnten Zuhauses zu unterstützen. WAREMA bietet dafür Lösungen rund um Sonnenschutz und Steuerung.

Mehr Komfort an sonnigen Tagen und attraktive Fördermöglichkeiten: Außenliegender Sonnenschutz hilft dabei, starke solare Wärmeeinträge in Ihre Räume zu begrenzen. In Deutschland kann unter bestimmten Voraussetzungen der Einbau oder Austausch im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gefördert werden. Hier erfahren Sie, welche Lösungen infrage kommen und worauf Sie vor der Umsetzung achten sollten. (Foto: Fertighaus Weiß)

Helligkeit wird individuell wahrgenommen und kann die Wahl des Sonnenschutzes beeinflussen. Auch Aspekte wie Sicherheit, Design und Technik spielen bei der Produktauswahl eine Rolle. Unterschiedliche Anforderungen können dabei zusammenkommen. Fünf beispielhafte Sonnenschutztypen geben Orientierung.

Wer es im Schlafzimmer möglichst dunkel und geschützt mag, legt besonderen Wert auf Verdunkelung und Privatsphäre. WAREMA Rollläden können störenden Lichteinfall durch Straßenbeleuchtung oder frühe Morgensonne reduzieren. Eine Funksteuerung ermöglicht eine komfortable Bedienung. Je nach Ausführung können Rollläden außerdem dazu beitragen, den Zugang zu Fenstern zusätzlich zu erschweren.

Wer viel Tageslicht schätzt, möchte den Lichteinfall flexibel steuern und zugleich Hitze, Blendung und unerwünschte Einblicke reduzieren. WAREMA Außenjalousien ermöglichen eine bedarfsgerechte Lichtlenkung und können den Wärmeeintrag bereits vor dem Fenster begrenzen. Eine integrierte VisionAir Pollenschutz-Gaze kann zusätzlich dazu beitragen, Pollen und Insekten fernzuhalten.

WAREMA Sonnenschutz ist in verschiedenen Farben, Materialien und Ausführungen erhältlich. So lassen sich Rollläden, Außenjalousien, Markisen, Sonnensegel oder Lamellendächer gestalterisch auf Fassade und Wohnstil abstimmen. Je nach Produkt verbinden sich dabei Gestaltungsmöglichkeiten mit Funktionen wie Hitze-, Sicht- und Blendschutz.

Wer Terrasse, Balkon oder Garten häufig nutzt, kann den Außenbereich mit passenden Sonnen- und Wetterschutzlösungen erweitern. Terrea Terrassen-Markisen, Perea Pergola-Markisen und Lamaxa Dachsysteme bieten je nach Ausführung Schutz vor Sonne, Sicht und Witterung. Ergänzende Seiten-Markisen, Schiebeelemente, Beleuchtung oder Heizstrahler ermöglichen zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten und können die Nutzung des Außenbereichs unterstützen.

Wer Technik und Energieeffizienz miteinander verbinden möchte, kann Sonnenschutz in die Smart-Home-Steuerung integrieren. Systeme wie WMS von WAREMA reagieren automatisiert auf definierte Bedingungen und steuern den Sonnenschutz entsprechend. Das kann dazu beitragen, den Wärmeeintrag und den Energiebedarf für Heizen oder Kühlen zu beeinflussen. Funktionen wie Anwesenheitssimulationen können zudem während der Abwesenheit den Eindruck eines bewohnten Zuhauses unterstützen.

Sonnenschutz interaktiv erleben - gehen Sie ins Wohnzimmer, in die Küche oder auf die Terrasse und konfigurieren Sie im WAREMA Konfigurator das Sonnenschutz-Produkt Ihrer Wahl.

Küche, Wohnzimmer, Bad und Schlafzimmer stellen unterschiedliche Anforderungen an Licht und Sonnenschutz. WAREMA bietet dafür verschiedene Produkte, Steuerungssysteme und Gestaltungsvarianten. So lässt sich der Sonnenschutz auf unterschiedliche Wohn- und Nutzungssituationen abstimmen.

Das Wohnzimmer wird vielseitig genutzt und stellt unterschiedliche Anforderungen an Licht, Sicht- und Sonnenschutz. Welche Lösungen sich für die Verschattung im Wohnzimmer eignen, erfahren Sie hier.

Im Schlafzimmer kann Sonnenschutz dabei helfen, störenden Lichteinfall zu reduzieren und den Raum nach Bedarf abzudunkeln. Rollläden und andere Sonnenschutzlösungen bieten unterschiedliche Möglichkeiten für Lichtregulierung, Sichtschutz und Wohnkomfort. Erfahren Sie mehr über passende Lösungen für das Schlafzimmer.

Im Badezimmer sind Tageslicht und Sichtschutz gleichermaßen wichtig. Verschiedene Sonnenschutzlösungen helfen dabei, den Lichteinfall zu regulieren und Blendung sowie unerwünschte Einblicke zu reduzieren.

In der Küche sind Lichtregulierung, Sichtschutz und Gestaltung gleichermaßen gefragt. Je nach Ausführung eignen sich Sonnenschutzlösungen auch für Räume mit erhöhter Luftfeuchtigkeit und können unerwünschte Einblicke reduzieren.

Erweitern Sie Ihren Wohnbereich nach draußen. Markisen können auf der Terrasse Schatten spenden und – je nach Ausführung – Schutz vor Sonne, UV-Strahlung und Regen bieten. Weitere Lösungen für den Außenbereich finden Sie hier.

Der Balkon bietet zusätzlichen Raum für Aufenthalt und Erholung. Terrassen-Markisen, Pergola-Markisen oder Sonnensegel können – je nach Ausführung – Schatten spenden und vor UV-Strahlung sowie Witterung schützen.

Der Wintergarten schafft zusätzlichen Wohnraum mit viel Nähe zum Außenbereich. WAREMA bietet verschiedene Sonnenschutzlösungen, mit denen sich Licht und Wärme im Wintergarten gezielt beeinflussen lassen.

Für schattige Plätze im Garten bietet WAREMA verschiedene Sonnenschutzlösungen – vom Sonnensegel über den Sonnenschirm bis zum Lamellendach Lamaxa. Gestalten Sie den Sonnenschutz passend zu Ihrem Außenbereich.

Die Integration von Fliegengittern in Rollläden kann Planung und Montage vereinfachen. Je nach Ausführung sind integrierte Lösungen bereits ab Werk verfügbar oder lassen sich nachrüsten. Erfahren Sie, welche Möglichkeiten es für Bauherren gibt und wie Fliegengitter dazu beitragen können, Insekten im Wohnbereich zu reduzieren.

Beim Hausbau lohnt es sich, den Sonnenschutz frühzeitig mitzudenken. Je nach Raum und Nutzung kann er Licht regulieren, Sichtschutz bieten und zur Gestaltung von Fassade und Außenbereich beitragen. Smarte Steuerungen können zusätzlich Komfort und Energieeffizienz unterstützen.

Besonders Bauherren, die noch unerfahren sind, sollten weiterlesen: In unserem Ratgeber liefern wir Ihnen einige nützliche Tipps für die Zeit, bevor Sie mit dem Hausbau beginnen:

  • 1. Vorstellungen konkretisieren: Überlegen Sie sich im Vorfeld genau, wie groß der Baukörper werden soll. Denn die Kosten für den Neubau steigen linear mit dem Gebäudevolumen. Bauen Sie weniger, zahlen Sie folglich auch weniger.
  • 2. Bedacht und bestimmt vorgehen: In der Planungsphase können Sie bereits Geld sparen, indem Sie sich ausreichend Zeit lassen und mit einem Architekten verschiedene Varianten entwickeln. Anschließend wählen Sie verbindlich eine Version. Nicht zögern oder zurückrudern, lautet die Devise. Denn Umplanungen in der tatsächlichen Bauphase können teuer werden.
  • 3. Projekt möglichst detailliert ausarbeiten: Das ist wichtig, da Ihr Architekt die Ausschreibung dann sehr exakt durchführen kann. Darin sind alle Elemente bzw. Gewerke des Neubaus aufgelistet, inkl. einer Mengen-, Leistungs- und Qualitätsbeschreibung. Diese Ausschreibung legen Sie verschiedenen Handwerkern vor und lassen sich ein Angebot machen. Welche Dienstleister infrage kommen, können Sie mit Ihrem Architekten besprechen.

Welche Bauweise bevorzugen Sie? Ein Massivhaus wird über mehrere Monate gebaut, hat eine lange Lebensdauer und ist wertbeständig. Die Wände können Wärme speichern, heizen sich im Sommer aber nicht zu sehr auf. Auch ein gesundes Raumklima ist für diese Bauweise typisch. Fertighäuser punkten vor allem mit einer kurzen Bauzeit. Sie sind sehr gut gedämmt, sodass Sie sie einfach als Energiesparhaus realisieren können. Egal für welche Art des Hausbaus Sie sich entscheiden, ein Architekt ist ein zuverlässiger Ratgeber. Aber natürlich sind vor allem Ihre Wünsche ausschlaggebend. Möchten Sie einen großen Garten und viel Privatsphäre? Dann eignet sich ein freistehendes Einfamilienhaus. Allerdings benötigen Sie dafür viel Grundfläche, die Geld kostet. Für ein Reihenhaus brauchen Sie ein kleineres Grundstück. In jedem Fall sollten Sie möglichst einfach planen, einen funktionalen, flexiblen Grundriss wählen sowie wenige Vor- und Rücksprünge in der Fassade einplanen, um Energieverlust vorzubeugen.

Wer ein Haus neu baut, errichtet es meist fürs Leben. Es ist daher empfehlenswert schon jetzt ans Alter zu denken. Denn dann wird möglicherweise das Treppensteigen beschwerlicher, es gibt zu wenig Bewegungsfläche im Bad oder es lässt sich schwer in die Badewanne steigen. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die den Wohnkomfort aller Generationen steigern. Bauen Sie deshalb idealerweise direkt barrierefrei oder barrierearm. Erfahren Sie in unserem Hausbau-Ratgeber, was das bedeutet:

Die DIN 18040 – Teil 2 legt fest, welche Anforderungen barrierefreie Neubauten erfüllen sollten. Türen sollten zum Beispiel mindestens 90 Zentimeter breit sein, sodass Rollstühle und Rollatoren problemlos hin-durchpassen. Bewegungsflächen und Ausführungsmerkmale werden ebenfalls geregelt. An den Angaben dieser Norm können Sie sich bei der Planung Ihres Hauses orientieren.

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, wie Sie die Warmwasserversorgung gewährleisten können:

  • Zentral und mit der Heizanlage gekoppelt
  • Dezentral über Durchlauferhitzer oder Kleinspeicher

Wichtig zu wissen: Diese Geräte können Sie zwar mit elektrischer Energie betreiben, das ist aber nicht unbedingt sinnvoll. Denn es ist verhältnismäßig teuer. Mit elektrischer Energie können Sie Leistungsspitzen speisen und die Grundwärme mit aus regenerativen Energiequellen nehmen, etwa mithilfe einer Solaranlage. Damit können Sie etwa 60 Prozent Ihrer jährlichen, warmen Trinkwassermenge erhitzen. Klären Sie frühzeitig während der Planung Ihres Neubaus, welche Bedingungen für eine Solaranlage erfüllt sein sollten. Als Beispiel seien hier die Flächen auf dem Dach, die Neigung und die Verschattung genannt.

Möchten Sie energiesparend bauen, sollten Sie folgende Begriffe kennen. Sie stehen im Gebäudeenergieausweis und werden im Zuge der Planung immer wieder fallen:

Jahresprimärenergiebedarf (QP)

So viel Energie braucht ein Haus jährlich von der Energiegewinnung bis zur Wärmeerzeugung.

Jahresendenergiebedarf (QE)

Diese Energiemenge sollten Sie jährlich beschaffen – etwa in Form von Heizöl, Gas oder Pellets.

Jahresheizwärmebedarf (QH)

Diese Energiemenge benötigt Ihr Haus während einer Heizperiode, um die normale Innentemperatur zu gewährleisten.

Transmissionswärmeverluste (H’t)

Mit diesen Wärmeverlusten über die Außenflächen (Wand, Dach und erdberührender Boden) müssen Sie rechnen.

Eine umweltschonende Bauweise beginnt bereits bei der Wahl des Bauplatzes. Dieser wirkt sich auf den Energieverbrauch eines Hauses aus. Denn von der Beschaffenheit hängt es ab, welche Heizanlage Sie integrieren lassen können und welche Baustoffe verwendet werden müssen. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass Luft, Wasser bzw. Boden sauber gehalten werden und regenerative Energien zum Einsatz kommen.

Behalten Sie bei der Planung immer auch den gesundheitlichen und ökologischen Aspekt im Auge:

  • Unbedenkliche Werkstoffe
  • Effiziente Heizanlagen
  • Optimale Abfallentsorgung und Vermeidung von Sondermüll
  • Fokus auf regionale Energie- und Stoffströme
  • Reduzierung von klimaschädlichen CO2-Emissionen
  • Gute Wärmedämmung
  • Nutzung der Sonnenenergie

Tipp: Mit der richtigen automatisierten Sonnenschutz-Lösung können Sie beim Hausbau richtig Energie sparen.

Hausart

Massivhaus oder Fertighaus? Freistehendes Einfamilienhaus oder Reihenhaus?

Hausgröße

Wie viele Quadratmeter und wie viele Zimmer? Wie groß ist der Garten?

Grundriss

Können die Räume bei Bedarf umfunktioniert werden? Kann man das Haus später teilen und Zimmer untervermieten?

Ausstattung

Soll es die Luxus-Variante sein oder gibt es günstige, aber vergleichbare Alternativen?

Barrierefreiheit

Ist das Eigenheim auch im Alter oder für Rollstuhlfahrer und andere eingeschränkte Personenkreise noch komfortabel und zugänglich?

Budget

Wie viel Budget benötigen Sie und können Sie durch sinnvolle Planung Geld sparen? Wie sieht die Finanzierung aus? Ist genügend Eigenkapital vorhanden?

Umweltschutz

Können Sie auf regenerative Energien setzen und ressourcenschonende Werkstoffe verwenden?

Bauform

Wie beugen Sie Wärmeverlusten vor? Wie sieht es mit der Isolierung aus?

Energieeffizienz

EnEV - Erfüllt Ihr Haus die Bedingungen dieser europäischen Verordnung?

Warmwasserversorgung

Zentral oder dezentral?

Ein Garten bedeutet für Viele schlicht und einfach Lebensqualität. Darin können Sie sich nach einem langen Tag entspannen, mit Freunden grillen oder sich kreativ und gestalterisch austoben. Kinder haben Platz zum Spielen und ganz nebenbei steigert eine gut angelegte, gepflegte Gartenanlage den Wiederverkaufswert eines Hauses. Dazu trägt außerdem der richtige Sonnenschutz für den Garten bei. Dieser spendet nicht nur Schatten und hält schädliche UV-Strahlen ab, sondern schützt auch vor Wind und Regenschauern.

Tipp: Nicht ausreichend Grundfläche für einen ebenerdigen Garten? Kein Problem. Fassaden, Garagen und Dächer lassen sich ebenfalls begrünen. Auch der Balkon kann zum City Garden werden.

Ein besonders leichtes Spiel haben Einbrecher:innen, wenn sie sich in der Sicherheit wiegen, dass ein Haus oder eine Wohnung vorübergehend unbewohnt scheint, etwa wenn die Besitzer:innen verreist sind. Ein Indiz hierfür können auch heruntergelassene Sonnenschutzprodukte wie Jalousien oder Rollläden sein, die seit mehreren Tagen nicht mehr bewegt wurden. In Hinblick auf die anstehende Urlaubssaison lohnt es sich daher, sich mit entsprechenden Smart Living Funktionen vertraut zu machen, denn diese können auch in Sachen Security zum praktischen Helfer werden. Die cleveren Smart Home Systeme von WAREMA optimieren mit der intelligenten Steuerung der Produkte das Raumklima und erhöhen zudem durch die Vernetzung mit Heizung und Licht die Energieeffizienz. Darüber hinaus aber, wird durch die smarte Steuerung, die sich eigenständig an die Wetterlage anpasst, gleichzeitig die Anwesenheit simuliert. Mit WMS Web Control pro, der Erweiterung des WAREMA WMS Funksystems, können Besitzer:innen jederzeit die vollständige Kontrolle behalten und die Produkte zu jeder Tageszeit beliebig vom Smartphone aus steuern – selbst vom anderen Ende der Welt.

... denn das spart Ihnen letztendlich bares Geld. Bestenfalls sollte der Sonnen- und Wärmeschutz bereits in der Gebäudeplanung berücksichtigt werden, auch wenn dieser im Nachgang in den meisten Fällen mit nur kleineren Rohbauarbeiten nachrüstbar ist. Damit Ihnen nicht zu spät auffällt, welche Steps vergessen wurden, sollten Sie immer einen Experten für die Montage und auch einen Energieeffizienz-Spezialisten beauftragen, der beurteilen kann, welche Maßnahmen und Produkte das größte Einsparpotenzial aufweisen.

Rund 80 % des Energieverbrauchs in Haushalten entstehen durch Heizung und Kühlung. Laut des deutschen Wetterdienstes wird die Anzahl der Sommertage mit Temperaturen über 25 Grad bis 2045 um bis zu 70% steigen. Leider ist der Gebäudebestand noch nicht darauf vorbereitet. Deshalb hat die Repräsentanz Transparente Gebäudehülle (RTG) das Ingenieurbüro Hauser (IBH) beauftragt, eine Studie durchzuführen. Die Ergebnisse zeigen, dass durch automatisierten Sonnenschutz auch in Zukunft angenehme Raumtemperaturen ohne Klimaanlagen gewährleistet werden können. Die detaillierten Studienergebnisse und Handlungsempfehlungen finden Sie hier auf der Website von RTG.

Sonnenschutz birgt daher ein riesiges Potenzial, um im Sommer Energieeinträge und im Winter Energieverluste zu reduzieren. Das funktioniert allerdings nur, wenn die Produkte dauerhaft richtig genutzt und eingestellt werden. Um das ohne viel Aufwand sicherzustellen, bietet sich eine Automatisierung an, denn diese kennt die Einstellungsmodi und kann in Kombination mit einer Wetterstation permanent auf Änderungen der Wetterlage eingehen.

Nach dem Pariser Abkommen und dem Klimaschutzplan 2050 hat sich die deutsche Bundesregierung zu einer weitgehenden Treibhausgasneutralität bis 2050 verpflichtet. Um die geplanten Zwischenziele zu erreichen, fördert die Bundesregierung Einzelmaßnahmen wie die Sanierung des Sonnenschutzes oder das Nachrüsten von Steuerungen im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) mit einem 15-prozentigen Zuschuss. Unser digitaler Förderassistent erklärt Ihnen die Voraussetzungen und hilft herauszufinden, ob ihre Produkte förderfähig sind sowie die notwendigen Dokumente zur Antragsstellung zusammenzustellen (nur gültig in Deutschland).

Das ist auch ein Tipp für die Zukunft, denn wird dieser Schritt übergangen, sind Sie später äußerst unflexibel und eingeschränkt in den Sonnenschutz-Möglichkeiten. Strom ist die Voraussetzung für eine automatisierte Lösung ohne Gurt oder Kurbel, die sich wiederum positiv auf Ihre Energiebilanz auswirkt.

Die Fenster einsetzen, ohne den Sonnenschutz mitzudenken, wäre ein Fehler. Denn zum einen sollte der Sonnenschutz im Falle eines Fenstertausches berücksichtigt werden, da der Energieeintrag sowie die thermische Behaglichkeit in Ihrem Zuhause von der Kombination aus Verglasung und Sonnenschutz abhängt, zum anderen können Absturzsicherungen oder Insektenschutz teilweise im gleichen Schritt installiert werden.

Sie möchten für jeden Raum die gleiche Sonnenschutzlösung wählen, nur damit der Look einheitlich ist? Sie werden sich langfristig ärgern, dass Sie Tageslicht und Verschattung nicht flexibler für sich nutzen können. Spielen Sie vorab im Kopf Ihren Alltag und die Tätigkeiten durch, die Sie in dem Raum vollziehen und fragen Sie sich, wie für Sie die optimalen Lichtverhältnisse und Verschattungsmöglichkeiten aussehen – basierend darauf sollten Sie zwischen Außenjalousien, Rollläden und Co. auswählen. Mit den vielfältigen Designs, Farben und Stoffen von WAREMA lässt sich das Aussehen der Produkte auch so ideal aufeinander abstimmen.

Bereits in der Planungsphase eines Outdoorbereiches sollte darüber nachgedacht werden, wie dieser später genutzt werden soll, um ihn dementsprechend an die Himmelsrichtung anzupassen. So spendet eine Nordterrasse bei hohen Temperaturen ganztägig Schatten und wem ein Frühstück im Freien Energie für den Tag liefert, kann mit einem Außenbereich in Richtung Osten schon morgens die ersten Sonnenstrahlen aufsaugen. Wahre Sonnenanbeter:innen dürfen mit einer Ausrichtung zur Südseite schon ab der frühen Mittagszeit an ihrem Teint arbeiten und wer am Abend die schönsten Sonnenuntergänge beobachten will, erfüllt sich diesen Wunsch mit einer gen Westen ausgerichteten Terrasse.

Beim Hausbau gibt es viele Entscheidungen zu treffen. Unsere interaktiven Planungstools und Tipps unterstützen Sie dabei, sich zu informieren und Sonnenschutz sowie ein passendes Smart Home System frühzeitig in die Planung einzubeziehen.

Mit dem interaktiven WAREMA Konfigurator können Sie Sonnenschutzprodukte nach Ihren Anforderungen zusammenstellen und in 3D visualisieren.

Welcher Stoff, welches Dessin, welche Farbe? Entdecken Sie verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten und finden Sie eine Sonnenschutzlösung, die zu Ihren Vorstellungen passt.

  • Qualität: Sie erhalten kontrollierte Qualitätsprodukte von einem der führenden Komplettanbieter für Sonnenschutz in Europa.
  • Erfahrung: Seit 1955 entwickeln und produzieren wir bei WAREMA technische Sonnenschutzprodukte.
  • Service: Damit Sie vor und lange nach dem Kauf rundum zufrieden sind, bieten wir Ihnen umfassende Serviceleistungen.

Besuchen Sie uns in einem unserer Sunlight Experience Center oder wenden Sie sich direkt an Ihren Fachhändler vor Ort, um ein Angebot für Ihre individuelle Lösung zu erhalten. Mit unserer Fachhändlersuche finden Sie schnell einen passenden Partner für Ihr Projekt.

Von Neubau und Sanierung bis zu Fenstern, Türen und Außenbereichen: Entdecken Sie Planungshilfen, Ratgeber und Inspirationen zu Sonnenschutz, Insekten- und Pollenschutz sowie Informationen zu Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz.

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Die Marke WAREMA steht für hochwertigen Sonnenschutz, der sich flexibel an Ihr Leben anpasst. Als familiengeführtes Unternehmen mit starker Marktposition in Europa entwickelt WAREMA individuelle Lösungen für Fenster, Terrasse, Balkon und Außenbereiche. Das Sortiment reicht von Außenjalousien (Raffstoren/Lamellenstoren) und Rollläden über Markisen und Terrassenüberdachungen bis hin zu Insektenschutz und intelligenten Sonnenschutzsteuerungen. In Zusammenarbeit mit qualifizierten Fachbetrieben werden alle Lösungen sorgfältig geplant und vor Ort montiert. So profitieren Sie von langlebiger Qualität, verlässlichem Service und spürbar mehr Komfort – für ein harmonisches Zusammenspiel von Licht, Schatten und Wohngefühl, heute und morgen.